Neuigkeiten

Gedenken anlässlich des Volkstrauertages

Deutscher Soldatenfriedhof auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf
Deutscher Soldatenfriedhof auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf

Die CDU Stahnsdorf gedachte am 17. November den Opfern von Krieg und Gewalt der beiden Weltkriege.

 

Das historische Gedächtnis hat stets Auswirkungen auf unsere Zukunft und hält uns zu bedachtem Handeln an und verpflichtet uns zum Frieden.  

CDU-Landesparteitag in Schönefeld

Die CDU Stahnsdorf war auf dem diesjährigen Landesparteitag in Schönefeld stark vertreten. Neben der Abstimmung über die Koalition wurde auch ein neuer Landesvorstand gewählt.
 
Darüber hinaus haben wir uns zusammen mit unserem Kreisverband Potsdam-Mittelmark erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Koalition aus SPD, CDU und Grünen bei der Hälfte der Legislaturperiode eine Evaluation durchführt. 

Remembrance Day

Anlässlich des Remembrance Day am 10. November, gedachten wir gemeinsam mit der Jungen Union Potsdam-Mittelmark den Opfern des Ersten Weltkrieges auf der Kriegsgräberanlage des Britischen Commonwealth auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf.

 

 

We remember them.

May their grief and bloodshed be a warning to us all.

30 Jahre Mauerfall

Der Abend vom 09. zum 10.November 1989 ist ein in Deutschland geschichtliches Ereignis was niemand für möglich gehalten hat.

 

Es ist ein unvergessliches Ereignis unserer deutschen Geschichte!

Wir dürfen nicht zulassen, dass auch heutzutage die Erinnerung an die DDR noch durch die politischen Erben und Sympathisanten der Machthaber von einst verfälscht wird.

Wir müssen weiterhin allen Verklärungen oder Relativierungen der DDR beharrlich entgegentreten.

Die DDR war ein totalitäres Unrechtregime, das die Werte von Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte systematisch zerstört hat.

Die Erinnerung an all die unzähligen politisch Verfolgten, drangsalierten Opfer und Mauertoten muss für alle Zeiten aufrecht erhalten bleiben.

Genau wie wir diejenigen nicht vergessen dürfen, die das Wunder der Öffnung der Mauer zwischen Ost und West, in friedlichen Revolutionen, in den Wochen von vor 30 Jahren möglich gemacht haben.

Die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes in Frieden und Freiheit verdanken wir mutigen Menschen in der damaligen DDR.

Sie sind dem SED-Regime entschieden entgegengetreten und boten dem Regime und seinen Mittätern die Stirn.

Alles schien möglich, auch militärische Gewalt gegen die überall aufkommenden Proteste.

Die Menschen wurden täglich mutiger, es wurden immer mehr von diesen sogenannten illegalen Montagsdemonstrationen abgehalten.

In den Fenstern standen brennende Kerzen, in Stahnsdorf standen wir Stahnsdorfer mit brennenden Kerzen an der Potsdamer Allee um den Unmut zu bekunden. Erst sehr zögerlich vereinzelt, dann kamen immer mehr an den Montagen auf die Straße und immer mit der Angst verhaftet zu werden.

Auf diesen sogenannten illegalen Demonstrationen in den Städten und Gemeinden wurden Menschen wahllos verprügelt und verhaftet.

Der Mut und Veränderungswille ist es gewesen, der Menschen immer mehr und mehr auf die Straßen kommen lassen hat.

Der Wunsch nach: Meinungsfreiheit, Demokratie, Mitbestimmung und Freiheit wurde täglich größer.

Die größten Demonstrationen, im Oktober 1989, sind in Leipzig gewesen mit ca. 70.000 Menschen. Unbeirrt und beharrlich liefen sie auf der Straße und haben sich dem Unrechtregime mutig gestellt.

In den zurückliegenden Jahren ist unser Vaterland zusammengewachsen, was schon immer zusammengehört hat.

Bei allen Problemen und noch bleibenden Herausforderungen die noch zu meistern sind.

Wir können Gott danken und stolz sein, dass wir in Frieden, Rechtstaatlichkeit und Freiheit leben.

Damit dies so bleibt müssen wir gemeinsam mutig, hoffnungsvoll und tatkräftig in die Zukunft schauen.

 

 

 

Ihre Ines Schröder-Blohm                                                                                                                      

Ortsvorsitzende der CDU in der Gemeinde Stahnsdorf

CDU-Fraktion fordert Jugendtreff

Das Gebiet um die Skater- Anlage und der zukünftigen Dirtstrecke soll um einen Jugendtreff mit entsprechenden Außenanlagen zu einem Jugendcamp weiterentwickelt werden. 14- bis 25-Jährige aus TKS sollen so einen festen Treffpunkt erhalten.

 

Bei schönem Wetter treffen sich in Stahnsdorf neben der Gemeindeverwaltung. Dort steht ein Pavillon einsam auf weiter Flur. Weitere beliebte Treffpunkte sind der Busbahnhof Waldschänke, der Stahnsdorfer Uferweg oder der Rathausmarkt in Kleinmachnow. Im Winter wird dann auf das leerstehende Haus der Eltern zurückgegriffen, was nicht selten mit einem Polizeieinsatz endet.

 

Das kann in einer reichen Kommune wie Stahnsdorf so nicht weitergehen, findet die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung. Ihr Vorsitzender, Wolfgang Brenneis, spricht von einer echten Marktlücke für die 14 bis 25Jährigen, die sich durch eine Erweiterung des Tages- und Nachmittagsangebotes der bestehenden Jugendeinrichtungen nicht schließen ließe. „Diese Altersgruppe braucht in der Gemeinde einen Anlaufpunkt für jede Jahreszeit, an dem sie sich auch abends treffen, Musik hören, feiern oder einfach abhängen kann.“ zeigt er sich überzeugt.

 

Seine Fraktion schlägt deshalb vor, die Gegend um die Skater-Bahn und der künftigen Dirt-Strecke Jahr durch einen Jugendtreff in einfacher Modulbauweise und entsprechenden Außenanlagen wie massiven Grillstationen, Bänken etc. zu ergänzen. „Damit können wir an diesem gut erreichbaren Ort ein zentrales Jugendcamp mit verschiedenen Angeboten errichten, das auch sukzessive entsprechend der Ortsentwicklung erweitert werden könnte.“ findet Brenneis mit Blick in die Zukunft.

 

Vorschlagen wird die CDU- Fraktion in diesem Zusammenhang, dass der Stahnsdorfer Bürgermeister mit seinen Amtskollegen in Kleinmachnow und Teltow darüber spricht, ob ein gemeinsamer Jugendtreff für die drei TKS-Kommunen an dieser Stelle Sinn macht, zumal die beiden Nachbarkommunen auch nicht über entsprechende Angebote verfügen.

 

 

Die CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf möchte das Freizeitangebot für die Jugendlichen der Gemeinde und der gesamten TKS-Region verbessern. Deshalb soll das Gebiet der Skateranlage und der Dirtstrecke um ein Jugendtreff erweitert werden. Damit entsteht dort ein Jugendcamp, das den 14- bis 25-jährigen als Anlaufpunkt rund um das Jahr dienen kann.

Stahnsdorf: CDU-Fraktion fordert Tempo 30 auf Lindenstraße und Güterfelder Damm

Die gesamte Umleitungsstrecke vom Stahnsdorfer Hof bis zum Ortsausgang Richtung Güterfelde soll auf Tempo 30 limitiert werden. Zusätzlich sollen die dortigen Ampeln synchronisiert werden, um Rückstaus zu vermeiden.

 

 

Die CDU- Fraktion in Stahnsdorf fordert Tempo 30 für die Lindenstraße und den Güterfelder Damm. „Die dortigen Anwohner sind zwischenzeitlich dreifach belastet. Sie wohnen an der für die TKS- Region wichtigsten Zufahrtsstraße zur L 40n, sie müssen den nächtlichen Speditionsverkehr des Gewerbegebietes schultern und wegen der Erneuerung des Bäkedamms nun auch noch rund 10.000 umgeleitete PKW’s ertragen. Damit ist das Maß der Anwohnerbelastung mehr als voll.“ verdeutlicht der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brenneis das Problem. Die Christdemokraten fordern deshalb umgehende Maßnahmen die sowohl die erhöhte Lärmbelastung als auch die gestiegene Unfallgefahr eindämmen. „Leider bleibt da nicht viel, da die Umleitungsstrecke ohne Alternative ist.“ stellt Brenneis fest. „Aber was geht, sollte auch gemacht werden“. Die CDU wird daher in die nächste Gemeindevertretung einen Antrag mit dem Ziel Tempo 30 einbringen. „Unserer Ansicht nach sollte Tempo 30 während der gesamten Bauphase des Bäkedammes und je nach Entwicklung der Verkehrsströme auch während der Bauphase der L 77n und der Biomalzspange ganztägig gelten. Sollte dies aufgrund des Verkehrsabflusses nicht möglich sein, erwarten wir zumindest eine Tempobeschränkung zur Nachtzeit von 22.00 bis 06.00 Uhr.“ unterstreicht Brenneis. Weiterhin will die CDU- Fraktion zur Sprache bringen, dass die Ampeln entlang von der Kreuzung Stahnsdorfer Hof bis Ortsausgang nach Güterfelde aufeinander abgestimmt und die einzelnen Ampelphasen der aktuellen Verkehrssituation angepasst werden. „Es macht nicht viel Sinn, wenn die Ampelschaltungen und Phasen z. B. am Stahnsdorfer Hof noch so geschaltet sind, wie sie vor der Sperrung des Bäkedammes waren. Dieses könne im Sinne eines besseren Verkehrsabflusses optimiert werden, findet Brenneis.

Verabschiedung von Peter Weiss als Vorsitzender des Finanzausschusses

Peter Weiss hat sich als Mitglied der Gemeindevertretung und Vorsitzender des Finanzausschusses viele Jahre für das Wohl der Gemeinde Stahnsdorf engagiert. Unser Fraktionsvorsitzender Wolfgang Brenneis (l.) überreichte ihm einen Blumenstrauß und bedankte sich im Namen der CDU Stahnsdorf bei Herrn Weiss für seinen unermüdlichen Einsatz. Als Vorsitzender des Finanzausschusses folgt ihm Herr Brenneis nach.

Wir trauern um Günther Heibeck

Wir trauern um den langjährigen Ehrenvorsitzenden der CDU Stahnsdorf, Herrn Günther Heibeck.

 

In der gemeisamen Arbeit haben wir seine Kompetenz, sein strategisches Denken, seine herzliche Ausstrahlung und sein erlebbares Verantwortungsgefühl für die Menschen sehr geschätzt.

 

Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

 

CDU Gemeindeverband Stahnsdorf

Jung und Alt arbeiten Hand in Hand an Lösungen

Jung und Alt haben gar nicht so unterschiedliche Interessen, wenn es um die Ortspolitik geht. Ein verbesserter Bustakt, gute Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, S-Bahn, Gehwege) und bezahlbarer Wohnraum sind für alle Generationen wichtig. Die Kreisvorsitzende der Senioren Union und ihr Amtskollege der JU, Alexander Schweda, arbeiten in unserem Ortsverband an Lösungen für die Belange aller Stahnsdorfer Bürgerinnen und Bürger.

CDU Stahnsdorf wählt neuen Vorstand

Einmütig und geschlossen präsentierten sich die Mitglieder des CDU Gemeindeverbandes Stahnsdorf auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Montagabend als sie ihr Führungsteam für die kommenden zwei Jahre bestimmten. Einstimmig wiedergewählt wurde die Vorsitzende Ines Schröder- Blohm. Mit großer Mehrheit bestätigten die Mitglieder den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Ingo Meye in seinem Amt. Als weiteren stellvertretenden Vorsitzenden komplettiert das Führungsteam ebenfalls einstimmig gewählt Wolfgang Brenneis, der auch Vorsitzender der CDU- Gemeinderatsfraktion ist. Als Schatzmeister fungiert weiterhin Daniel Janus, Mitgliederbeauftragte bleibt Cornelia Eisenbacher. Bei ihrer Arbeit unterstützt werden die Vorsitzenden von insgesamt neun Beisitzern, darunter die Kreisvorsitzende der Seniorenunion Ingrid Scharf, der Kreisvorsitzende der Jungen Union Alexander Schweda, der Ortsvorsitzende der Jungen Union Leonard Meye sowie der langjährige stellvertretende Vorsitzende Uwe Langleist, der aus beruflichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Als weitere Beisitzer im Amt bestätigt wurden Jörg Behnke, Dieter Kleinschmidt, Michael Kobe und Elke Wissmann-Koch. Neu in’s Amt gewählt wurde Dirk Klingebiel.

mehr lesen

Dank an Frau Koß und ihren zwei Azubis für Nachwuchgsgewinnung

Besuch unseres Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Brenneis am gut besuchten Stand der Gemeinde Stahnsdorf auf der 11. Regionalen Ausbildungsmesse in Teltow. Wir nutzten die Gelegenheit, Frau Koß und ihren beiden Azubis für ihr großartiges Engagement bei der Nachwuchsgewinnung zu danken.

CDU-Fraktion fordert eine weitere Kita für Stahnsdorf

Das Kita-System steht bereits heute am Rande seiner Leistungsfähigkeit. 25% der Kinder müssen in anderen Kommunen betreut werden. Durch die Entwicklung von drei neuen Wohngebieten wird mit gut 1000 neuen Kindern gerechnet.

Die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf spricht sich für den Bau mindes-tens einer weiteren kommunalen Kita aus. Dies forderte ihr Vorsitzender Wolfgang Brenneis im Bauausschuss am vergangenen Dienstag. Brenneis zufolge steht das Kita- System in Stahnsdorf am Rande seiner Leistungsfähigkeit. „Obwohl wir fünf kommunale und eine freie Kita sowie etliche Tagespflegen in der Gemeinde haben müssen rund 350 Kinder in anderen Gemeinden untergebracht werden. Dies sind rund 25%. Weder ist dies für Eltern und Kinder auf lange Sicht zumutbar, noch steht es einer prosperierenden Gemeinde wie Stahnsdorf gut zu Gesicht“, beschreibt Brenneis die aktuelle Situation.

In Ansehung der Entwicklung dreier neuer Wohngebiete an der Zillestraße, Schmale Enden 2 und Hildegardstraße sei absehbar, wann das System kollabiert. Nach Einschätzung der CDU- Fraktion werden gut 1000 Kinder hinzukommen, für die Angebote geschaffen werden müssen. In dieses Mengengerüst sei das gebührenfreie letzte Kita- Jahr noch gar nicht mit eingerechnet, das wahrscheinlich eine zusätzliche Nachfrage auslösen wird. „Irgendwann werden auch die Nachbarkommunen unsere Kinder abweisen, weil sie die Plätze selbst be-nötigen oder sie an ihre Grenzen stoßen“, befürchtet der CDU- Politiker. Dieser Entwicklung müsse Brenneis zufolge nicht nur perspektivisch sondern so schnell wie möglich entgegen-getreten werden: „Auf ein leistungsfähiges Kitasystem müssen wir genauso unser Augen-merk richten wie auf leistungsfähige Schulen. Was die Entwicklung und Förderung der Kin-der angeht, darf nichts versäumt werden“, betont er.

Für die CDU- Fraktion ist die aktuelle Situation zudem finanziell nicht vertretbar. Auswärtige Kitaplätze sind teuer. Die Spanne bewegt sich von 1.700 EUR bis 6.666 EU pro Kind und Jahr. Für die Gemeinde Stahnsdorf summiert sich das auf rund 900.000 Euro jährlich. „Eine neue Kita hätte sich damit spätestens nach dem sechsten oder siebten Jahr für die Gemein-de rechnen“, betont Brenneis und fasst zusammen: „Aus jeglichem Blickwinkel heraus eine lohnende Investition für alle“.

CDU fordert Gleichbehandlung von Investoren

Die Ansiedlungspolitik des Bürgermeisters soll nicht länger zu Lasten der lokalen und regionalen Unternehmen gehen. Eine Vorlage im heutigen Finanzausschuss soll dies für die Zukunft ändern.

Die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf hat zum heutigen Finanzausschuss eine Vorlage eingebracht, die die Gleichbehandlung von Investoren im Gewerbegebiet TECHNOPARK sicherstellt. „Die unterschiedliche Behandlung zwischen einem Großunternehmen und den kleinen sowie mittleren Unternehmen beim Flächenankauf sind nicht länger hinnehmbar,“ kritisiert der CDU Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brenneis die bisherige Ansiedlungspolitik des Bürgermeisters. „Diese Politik geht eindeutig zu Lasten derjenigen Unternehmen, die das Rückgrat unserer lokalen und regionalen Wirtschaft darstellen.“ Entzündet hatte sich die Debatte an der Bevorzugung eines weltweit tätigen Unternehmens, das im Gewerbegebiet als Großinvestor auftritt. Diesem kam eine knappe Mehrheit in der Gemeindevertretung auf Vorschlag des Bürgermeisters sowohl bei der Preisgestaltung als auch bei der Pönale bei einem Wiederverkauf der Flächen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erheblich entgegen. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Peter Weiß, rechnete den Gemeindevertretern und dem Bürgermeister in der vergangenen Sitzung der Gemeindevertretung vor, dass dieses Entgegenkommen der Gemeinde im Ernstfall bis zu 2 Millionen EUR an Einnahmeausfällen bescheren könnte. Die eingereichte Vorlage soll dazu führen, dass die Pönale bei einem Wiederverkauf der Flächen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bei allen noch nicht beurkundeten und zukünftigen Grundstückskaufverträgen derjenigen des Großinvestors entsprechen. „Ungeachtet des Grundsatzes der Vertragsfreiheit definiert sich eine weitsichtige nachhaltige Ansiedlungspolitik dadurch, dass Gemeinden Investoren nicht ohne Grund ungleich behandeln“, verdeutlicht Brenneis und ergänzt: „Bei den kleinen und mittleren Unternehmen drohen keine Einnahmeausfälle. Das sind Unternehmen aus Stahnsdorf und dem Umkreis, die hier leben, arbeiten und Arbeitsplätze schaffen wollen. Außerdem sind diese Unternehmen aufgrund ihrer Größe und ihrem Geschäftsfeld gar nicht in der Lage, ihre Produktion zu anderen Standorten zu verlagern und die hiesigen Grundstücke wirtschaftlich zu ihren Gunsten zu verwerten“.

Waldschänke soll Schänke bleiben

Die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf spricht sich für eine Weiterführung der Waldschänke als gastronomischer Betrieb aus. „Die Gaststätte ist eine Institution in Stahnsdorf, viele Stahnsdorfer haben dort die Meilensteine ihres Lebens wie Taufen, runde Geburtstage, Hochzeitsjubiläen gefeiert und auch Beerdigungen begangen.

 

Alles andere als eine weitere gastronomische Nutzung ist nicht nur unsensibel den Menschen gegenüber, sondern angesichts des zur Verfügung stehenden neuen Pächters im Hinblick auf das Freizeitangebot im Ort auch kurzsichtig“, bringt der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brenneis die Position seiner Fraktion in der aktuellen Diskussion auf den Punkt. Die CDU habe den Bürgern in ihrem Kommunalwahlprogramm eine behutsame Entwicklung des Ortes mit Augen-maß versprochen. Dazu gehöre, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Einklang zu bringen. Bestandteil dieses Konzeptes sei deshalb auch, nach Möglichkeit diejenigen Traditionsgebäude zu erhalten und weiter sinnvoll zu nutzen, die das Ortsbild seit langem prägen und mit zum Charakter des Ortes beitragen. Brenneis weiter: „Aus unserer Sicht gilt das für die 1906 eröffnete Gaststätte genauso wie für die Villa Pardemann in der Ruhlsdorfer Straße 1“.

1 Kommentare

Schatzmeister Bernd Scharf verstorben

Am 23. Dezember ist unser Schatzmeister Bernd Scharf überraschend von uns gegangen. Er hat unseren Ortsverband maßgeblich geprägt und war für viele Jahre ein geschätztes Mitglied.

Möge er in Frieden ruhen.

0 Kommentare