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Wir trauern um Günther Heibeck

Wir trauern um den langjährigen Ehrenvorsitzenden der CDU Stahnsdorf, Herrn Günther Heibeck.

 

In der gemeisamen Arbeit haben wir seine Kompetenz, sein strategisches Denken, seine herzliche Ausstrahlung und sein erlebbares Verantwortungsgefühl für die Menschen sehr geschätzt.

 

Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

 

CDU Gemeindeverband Stahnsdorf

Jung und Alt arbeiten Hand in Hand an Lösungen

Jung und Alt haben gar nicht so unterschiedliche Interessen, wenn es um die Ortspolitik geht. Ein verbesserter Bustakt, gute Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, S-Bahn, Gehwege) und bezahlbarer Wohnraum sind für alle Generationen wichtig. Die Kreisvorsitzende der Senioren Union und ihr Amtskollege der JU, Alexander Schweda, arbeiten in unserem Ortsverband an Lösungen für die Belange aller Stahnsdorfer Bürgerinnen und Bürger.

CDU Stahnsdorf wählt neuen Vorstand

Einmütig und geschlossen präsentierten sich die Mitglieder des CDU Gemeindeverbandes Stahnsdorf auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Montagabend als sie ihr Führungsteam für die kommenden zwei Jahre bestimmten. Einstimmig wiedergewählt wurde die Vorsitzende Ines Schröder- Blohm. Mit großer Mehrheit bestätigten die Mitglieder den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Ingo Meye in seinem Amt. Als weiteren stellvertretenden Vorsitzenden komplettiert das Führungsteam ebenfalls einstimmig gewählt Wolfgang Brenneis, der auch Vorsitzender der CDU- Gemeinderatsfraktion ist. Als Schatzmeister fungiert weiterhin Daniel Janus, Mitgliederbeauftragte bleibt Cornelia Eisenbacher. Bei ihrer Arbeit unterstützt werden die Vorsitzenden von insgesamt neun Beisitzern, darunter die Kreisvorsitzende der Seniorenunion Ingrid Scharf, der Kreisvorsitzende der Jungen Union Alexander Schweda, der Ortsvorsitzende der Jungen Union Leonard Meye sowie der langjährige stellvertretende Vorsitzende Uwe Langleist, der aus beruflichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Als weitere Beisitzer im Amt bestätigt wurden Jörg Behnke, Dieter Kleinschmidt, Michael Kobe und Elke Wissmann-Koch. Neu in’s Amt gewählt wurde Dirk Klingebiel.

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Dank an Frau Koß und ihren zwei Azubis für Nachwuchgsgewinnung

Besuch unseres Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Brenneis am gut besuchten Stand der Gemeinde Stahnsdorf auf der 11. Regionalen Ausbildungsmesse in Teltow. Wir nutzten die Gelegenheit, Frau Koß und ihren beiden Azubis für ihr großartiges Engagement bei der Nachwuchsgewinnung zu danken.

CDU-Fraktion fordert eine weitere Kita für Stahnsdorf

Das Kita-System steht bereits heute am Rande seiner Leistungsfähigkeit. 25% der Kinder müssen in anderen Kommunen betreut werden. Durch die Entwicklung von drei neuen Wohngebieten wird mit gut 1000 neuen Kindern gerechnet.

Die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf spricht sich für den Bau mindes-tens einer weiteren kommunalen Kita aus. Dies forderte ihr Vorsitzender Wolfgang Brenneis im Bauausschuss am vergangenen Dienstag. Brenneis zufolge steht das Kita- System in Stahnsdorf am Rande seiner Leistungsfähigkeit. „Obwohl wir fünf kommunale und eine freie Kita sowie etliche Tagespflegen in der Gemeinde haben müssen rund 350 Kinder in anderen Gemeinden untergebracht werden. Dies sind rund 25%. Weder ist dies für Eltern und Kinder auf lange Sicht zumutbar, noch steht es einer prosperierenden Gemeinde wie Stahnsdorf gut zu Gesicht“, beschreibt Brenneis die aktuelle Situation.

In Ansehung der Entwicklung dreier neuer Wohngebiete an der Zillestraße, Schmale Enden 2 und Hildegardstraße sei absehbar, wann das System kollabiert. Nach Einschätzung der CDU- Fraktion werden gut 1000 Kinder hinzukommen, für die Angebote geschaffen werden müssen. In dieses Mengengerüst sei das gebührenfreie letzte Kita- Jahr noch gar nicht mit eingerechnet, das wahrscheinlich eine zusätzliche Nachfrage auslösen wird. „Irgendwann werden auch die Nachbarkommunen unsere Kinder abweisen, weil sie die Plätze selbst be-nötigen oder sie an ihre Grenzen stoßen“, befürchtet der CDU- Politiker. Dieser Entwicklung müsse Brenneis zufolge nicht nur perspektivisch sondern so schnell wie möglich entgegen-getreten werden: „Auf ein leistungsfähiges Kitasystem müssen wir genauso unser Augen-merk richten wie auf leistungsfähige Schulen. Was die Entwicklung und Förderung der Kin-der angeht, darf nichts versäumt werden“, betont er.

Für die CDU- Fraktion ist die aktuelle Situation zudem finanziell nicht vertretbar. Auswärtige Kitaplätze sind teuer. Die Spanne bewegt sich von 1.700 EUR bis 6.666 EU pro Kind und Jahr. Für die Gemeinde Stahnsdorf summiert sich das auf rund 900.000 Euro jährlich. „Eine neue Kita hätte sich damit spätestens nach dem sechsten oder siebten Jahr für die Gemein-de rechnen“, betont Brenneis und fasst zusammen: „Aus jeglichem Blickwinkel heraus eine lohnende Investition für alle“.

CDU fordert Gleichbehandlung von Investoren

Die Ansiedlungspolitik des Bürgermeisters soll nicht länger zu Lasten der lokalen und regionalen Unternehmen gehen. Eine Vorlage im heutigen Finanzausschuss soll dies für die Zukunft ändern.

Die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf hat zum heutigen Finanzaus-schuss eine Vorlage eingebracht, die die Gleichbehandlung von Investoren im Gewerbege-biet TECHNOPARK sicherstellt. „Die unterschiedliche Behandlung zwischen einem Großun-ternehmen und den kleinen sowie mittleren Unternehmen beim Flächenankauf sind nicht länger hinnehmbar,“ kritisiert der CDU Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brenneis die bisherige Ansiedlungspolitik des Bürgermeisters. „Diese Politik geht eindeutig zu Lasten derjenigen Unternehmen, die das Rückgrat unserer lokalen und regionalen Wirtschaft darstellen.“ Ent-zündet hatte sich die Debatte an der Bevorzugung eines weltweit tätigen Unternehmens, das im Gewerbegebiet als Großinvestor auftritt. Diesem kam eine knappe Mehrheit in der Ge-meindevertretung auf Vorschlag des Bürgermeisters sowohl bei der Preisgestaltung als auch bei der Pönale bei einem Wiederverkauf der Flächen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erheblich entgegen. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Peter Weiß, rechnete den Gemeindevertretern und dem Bürgermeister in der vergangenen Sitzung der Gemeindever-tretung vor, dass dieses Entgegenkommen der Gemeinde im Ernstfall bis zu 2 Millionen EUR an Einnahmeausfällen bescheren könnte. Die eingereichte Vorlage soll dazu führen, dass die Pönale bei einem Wiederverkauf der Flächen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bei allen noch nicht beurkundeten und zukünftigen Grundstückskaufverträgen derjenigen des Großinvestors entsprechen. „Ungeachtet des Grundsatzes der Vertragsfreiheit definiert sich eine weitsichtige nachhaltige Ansiedlungspolitik dadurch, dass Gemeinden Investoren nicht ohne Grund ungleich behandeln“, verdeutlicht Brenneis und ergänzt: „Bei den kleinen und mittleren Unternehmen drohen keine Einnahmeausfälle. Das sind Unternehmen aus Stahnsdorf und dem Umkreis, die hier leben, arbeiten und Arbeitsplätze schaffen wollen. Außerdem sind diese Unternehmen aufgrund ihrer Größe und ihrem Geschäftsfeld gar nicht in der Lage, ihre Produktion zu anderen Standorten zu verlagern und die hiesigen Grundstücke wirtschaftlich zu ihren Gunsten zu verwerten“.

Waldschänke soll Schänke bleiben

Die CDU- Fraktion in der Gemeindevertretung Stahnsdorf spricht sich für eine Weiterführung der Waldschänke als gastronomischer Betrieb aus. „Die Gaststätte ist eine Institution in Stahnsdorf, viele Stahnsdorfer haben dort die Meilensteine ihres Lebens wie Taufen, runde Geburtstage, Hochzeitsjubiläen gefeiert und auch Beerdigungen begangen.

 

Alles andere als eine weitere gastronomische Nutzung ist nicht nur unsensibel den Menschen gegenüber, sondern angesichts des zur Verfügung stehenden neuen Pächters im Hinblick auf das Freizeitangebot im Ort auch kurzsichtig“, bringt der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brenneis die Position seiner Fraktion in der aktuellen Diskussion auf den Punkt. Die CDU habe den Bürgern in ihrem Kommunalwahlprogramm eine behutsame Entwicklung des Ortes mit Augen-maß versprochen. Dazu gehöre, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Einklang zu bringen. Bestandteil dieses Konzeptes sei deshalb auch, nach Möglichkeit diejenigen Traditionsgebäude zu erhalten und weiter sinnvoll zu nutzen, die das Ortsbild seit langem prägen und mit zum Charakter des Ortes beitragen. Brenneis weiter: „Aus unserer Sicht gilt das für die 1906 eröffnete Gaststätte genauso wie für die Villa Pardemann in der Ruhlsdorfer Straße 1“.

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Schatzmeister Bernd Scharf verstorben

Am 23. Dezember ist unser Schatzmeister Bernd Scharf überraschend von uns gegangen. Er hat unseren Ortsverband maßgeblich geprägt und war für viele Jahre ein geschätztes Mitglied.

Möge er in Frieden ruhen.

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Dank für Arbeitseinsatz auf dem Kirchhof an der Sputendorfer Straße

Mein Dank ist an alle Helfer für den selbstlosen Einsatz am 21.05.2016 auf dem Kirchhof an der Sputendorfer Straße gerichtet. Wie bereits im Vorjahr, so wurde der Garteneinsatz auch 2016 durch Frau von Schmiterlöw mit Unterstützung von Frau Ingrid Scharf vorbereitet.

So folgten dem Aufruf im Kirchblatt viele Helfer, Jung und Alt, Freunde und Nachbarn. Frau Scharf konnte auch einige Mitglieder des CDU Ortsverbandes dafür gewinnen. Unter anderem beteiligten sich Frau Ines Schröder-Blohm, sowie die Herren Jörg Lunze, Peter Weiß, Daniel Janus, Bernd Scharf, Daniel Mühlner und Dieter Kleinschmidt. Unser besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer Herrn Uwe Langleist von der Firma TRP Bau GmbH, der den Container für Grünabfälle sponserte. Obwohl sehr viel geschaffen wurde, stehen trotzdem noch einige Aufgaben an. Wir würden uns freuen, wenn es wieder heißt – wer hat Lust dabei zu sein –, denn jede helfende Hand ist immer herzlich Willkommen. Ingrid Scharf

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Mehr Grün im Ort für Mensch und Bache, auch mit neuer Feuerwache!

Rückblickend wird der 25. Februar 2016 als einer der wichtigsten Tage in die Geschichte der Stahnsdorfer Feuerwehr eingehen, ist sich Bürgermeisterkandidat Daniel Mühlner sicher. Nach ausführlicher und emotionaler Debatte hat die Stahnsdorfer Gemeindevertretung entschieden, eine Fläche von 11.800qm anzukaufen, um auf einer Teilfläche davon das neue Feuerwehrdepot zu errichten. Mühlner erklärt dazu: „Ich freue mich, dass die Gemeindevertretung dem Grundsatzbeschluss aus dem letzten Jahr nun konkrete Tat folgen ließ und dem Kauf der Fläche mit klarer Mehrheit zugestimmt hat. Damit haben wir einen wichtigen Umsetzungsschritt erreicht.“

Mit dem Ankauf der Fläche wird das neue Depot der Stahnsdorfer Ortswehr über eine direkte An- und Ausfahrt am Güterfelder Damm verfügen. „Damit verbessern wir die bisherige Situation und können die Einhaltung der Ausrücke- und Hilfsfristen auch bei einem weiteren Wachstum des Ortes in den nächsten 25/30 Jahren bestmöglich unterstützen.“ stellt Mühlner mit Blick auf die nächsten Jahre fest. „Das neue, moderne Depot wird den Kameradinnen und Kameradeneine eine sehr gute Heimstätte bieten, und ist damit auch ein Ausdruck der Wertschätzung der ehrenamtlichen Tätigkeit der vielen Kameradinnen und Kameraden.“

Überdies habe er sich mit seinen Unterstützern Gedanken gemacht, wie das neue Depot auf dem Grundstück angeordnet werden und die angrenzende Grünfläche für alle Stahnsdorfer gestaltet werden kann. Denn mit dem Ankauf des Grundstücks sichert sich die Gemeinde gleich zwei Optionen: den Neubau des Feuerwehrdepots sowie den Bestand von Bäumen auf einer Fläche von ca. 8.800 qm. Der private Eigentümer hatte die Ernte der Bäume bereits in den Kaufverhandlungen avisiert, ohne dass die Gemeinde dies hätte verhindern können. Die Forstverwaltung hatte einen Antrag auf Unterschutzstellung der Fläche als Wald abgelehnt. Erst mit dem Eigentum am Grundstück selbst kann die Gemeinde über diese Fläche und die gewachsenen Bäume verfügen. Gegen unseren Willen passiert dann nichts mehr.

 

Mühlner schlägt zudem vor, die Gemeindevertretung möge einen Grünordnungsplan beschließen, um die Teilfläche als innerörtliche Erholungsfläche zu sichern. Er könne sich auch vorstellen, einen beleuchteten Weg zur Zille-Grundschule zu führen, um den Schulkindern den Umweg über die dicht befahrene Bergstraße zu ersparen sowie vielleicht einen Waldspielplatz anzulegen. „Das wäre eine sinnvolle Nutzung, denn bislang ist das Gelände nur schwer zugänglich“, so Mühlner.

 

Aus seiner Sicht ist jetzt die Gemeindeverwaltung gefordert, die bisherige Oppositionshaltung aufzugeben und den Ankauf nunmehr kurzfristig notarvertraglich zu fixieren und auch durchzuführen. „Wer schnell einen Feuerwehrbau möchte, muss sich nun für den schnellen Abschluss des Kaufvertrages, den Aufstellungsbeschluss eines B-Plans sowie den Grünordnungsplan am Güterfelder Damm einsetzen. Je schneller die Verwaltung arbeitet, umso schneller können alle weiteren Schritte erfolgen.“, stellt Mühlner fest.

 

Die Politik hat geliefert, es wird Zeit, dass nun auch die Rathausspitze und damit die Verwaltung endlich den Fuß von der Bremse nehmen. Der Kaufvertrag liegt bereits im Rathaus, es ist Zeit zum Handeln. Ein neues Depot für die Ortswehr Stahnsdorf wollen alle politischen Kräfte, das stand nie in Frage. Wer etwas anderes behauptet oder schreibt, verdreht die Wahrheit in ihr Gegenteil.

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Mühlner fordert zusätzliche und moderne Sportanlagen

Kapazitäten der vorhandenen Sportanlagen in der Region sind bereits jetzt größtenteils erschöpft. Sportplatz an der Mühlenstraße soll für den für den regionalen Sport geöffnet werden, um umbaubedingten Wegfall des Sportplatzes Kiebitzberge aufzufangen.

Zusätzliche und moderne Sportanlagen in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf fordert der CDU- Bürgermeisterkandidat Daniel Mühlner. „Meine Gesprä-che mit vielen Verantwortlichen der verschiedenen Vereine haben gezeigt, dass die Kapazitäten der vorhandenen Sportanlagen in der Region bereits jetzt größtenteils erschöpft sind. In Folge dessen können nicht alle interessierten Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihren Sport betreiben, sondern schlummern auf Wartelisten.“ stellt der CDU-Politiker mit Bedauern fest. Mühlner ist sich sicher, dass der umbaubedingte Wegfall des Sportplatzes an den Kleinmachnower Kiebitzbergen die geschilderte Situation kurzfristig noch zusätzlich verschärfen wird. Als Bekenntnis zum Sport und als Ausdruck der regionalen Zusammengehörigkeit schlägt er daher vor, „den Sportplatz an der Mühlenstraße als Zwischenlösung zur Verfügung zu stellen.“ Zugleich fordert er von der Gemeinde Stahnsdorf, „dass der Sportplatz in einen vernünftigen und nutzbaren Zustand versetzt wird.“ Mühlner sieht die Gemeinde Stahnsdorf auch in der Pflicht, nach der Ertüchtigung über die Vergabe von Nutzungszeiten an die Sportvereine der Region unbürokratisch zu entscheiden. Zur langfristigen Verbesserung der regionalen Sportstättensituation setzt Mühlner auf die Ergebnisse der noch laufenden Erarbeitung eines Sportstättenentwicklungskonzepts für die Region TKS. „Mit diesem Konzept werden die Gemeinden und Vereine der Region alle Argumente in der Hand halten, um eine zielgerichtete Entwicklung der regionalen Sportstätten zu fordern, auch und gerade im Hinblick auf die Fördertöpfe des Landes“, unterstreicht Mühlner.

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Die CDU Stahnsdorf trauert um Michael Burhenne

„Wenn durch einen Menschen

ein wenig mehr Liebe und Güte,

ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,

hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

-Alfred Delp-

 

Michael Burhenne war über viele Jahre ein engagiertes Mitglied der Stahnsdorfer Gemeindevertretung und unseres CDU Gemeindeverbands. Völlig überraschend erreichte uns die Nachricht seines plötzlichen Abblebens. Die Mitglieder der CDU Stahnsdorf sind von tiefer Trauer erfüllt. 

 

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser schweren Stunde bei seinen Hinterbliebenen, der Familie und den Angehörigen. Michael Burhenne wird uns als Mensch, Freund und überzeugter Christdemokrat fehlen. Er hat in Stahnsdorf Spuren hinterlassen und wird uns auch deshalb in Erinnerung bleiben.

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Ideenklau: Wie Albers seinen Wahlkampf gestaltet

Seit kurzem befragt die Gemeinde Stahnsdorf ihre Bürger zu Standorten von Parkbänken. Dies sorgt für Unmut. Albers wird vorgeworfen, die Idee eines Parkbankkonzeptes von politischen Mitbewerbern kopiert zu haben und für seinen Wahlkampf zu nutzen.

 

Der jüngst auf der Internetseite der Gemeinde unter dem Titel „Wo möchten Sie sitzen?“ veröffentlichte Aufruf zur Teilnahme an einer Umfrage zu Standorten für Sitzbänke in der Gemeinde sorgt in der politischen Landschaft für Unmut. Auf der Seite heißt es u.a. wörtlich, dass die Gemeindeverwaltung bis 2018 insgesamt 20 neue Parkbänke im Gemeindegebiet aufstellen will. Dieser Aufruf zeige exemplarisch, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU- Fraktion Wolfgang Brenneis, wie Albers nicht nur aus den Ideen anderer persönliches Kapital schlagen will, sondern darüber hinaus auch die Wählerinnen und Wähler täuscht. Brenneis erläutert: „Bereits im März 2015 wurden auf Antrag der CDU Gelder für die Realisierung und Umsetzung eines Parkbankkonzeptes in den Gemeindehaushalt eingestellt. Im Dezember stellte die CDU ein Parkbankkonzept in der Öffentlichkeit vor.“ Brenneis macht seiner Empörung Luft: “Was hat demgegenüber die Verwaltung seit zwölf Monaten zustande gebracht? Nichts, wie die Mitglieder des Hauptausschusses in seiner letzten Sitzung von der Hauptamtsleiterin erfahren durften“. Daraufhin brachten zur Februarsitzung der Gemeindevertretung die Fraktionen CDU/FDP, SPD und Wir Vier einen entsprechenden Antrag ein, der aus Zeitgründen nicht mehr behandelt werden konnte. Auf diesen Zug spränge der selbst ideenlose Albers nun auf, „um sein einjähriges Nichtstun zu vertuschen und die hervorragende Idee für seine Zwecke zu instrumentalisieren.“ „An dieser Stelle müssen wir uns auch ernsthaft die Frage stellen, ob der Bürgermeister Albers sein Amt für den Bürgermeisterkandidaten Albers nicht überstrapaziert“, schließt Brenneis.

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S-Bahn-Chance für Stahnsdorf nutzen!

Daniel Mühlner fordert die Gemeinde Stahnsdorf auf, die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben zu befördern und Trümpfe gegenüber Mitbewerbern zu schaffen.

 

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung wird in Kürze den Entwurf der geplanten Mobilitätsstrategie des Landes zur Diskussion stellen. Vor diesem Hintergrund fordert Daniel Mühlner, Bürgermeisterkandidat und CDU- Fraktionsvorsitzender in Stahnsdorf: „Die Gemeinde Stahnsdorf muss die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben begleiten. Schon heute können wir die Vorteile einer Verbesserung der Schieneninfrastruktur für unseren Ort und der Region gegenüber dem Land klar und vorteilhaft begründen. Doch eine solche Investition ist kein Selbstzweck, sondern sie ist mit Erwartungen seitens der Investoren verbunden. Deshalb ist die Gemeinde Stahnsdorf mehr denn je gefordert, nunmehr zügig und aktiv auf Basis einer behutsamen, bewahrenden Entwicklungsperspektive für unsere Gemeinde die Weichen für die S-Bahn zu stellen.“

 

Deutlichen Nachholbedarf sieht Mühlner vor allem bei der Gemeindespitze: „Ich würde mir wünschen, dass die Gemeindespitze endlich aus in ihrer bisherigen Starre aufwacht und sich ganz deutlich am besten mit einer breiten und öffentlichkeitswirksamen Erklärung zur S-Bahn-Verlängerung bekennt.“ „Vielleicht spannen wir mal ein großes Plakat an die Giebelfront des Rathauses, auf dem wir zum Ausdruck bringen, wie sehr wir uns als Gemeinde Stahnsdorf auf die S-Bahn freuen“, lautet Mühlners‘ plakativer Vorschlag dazu.

 

Mühlner ist sich sicher, dass neben allen notwendigen Wirtschaftlichkeitsanalysen ein weite-res Argument darüber entscheiden wird, ob sich Stahnsdorf gegenüber den Konkurrenten durchsetzen wird: die Bereitschaft der Stahnsdorfer, die S-Bahn als infrastrukturellen Impuls zu verstehen und diesen ohne Wenn und Aber zu unterstützen. Schließlich müssten die Berechnungen des Landes auch berücksichtigen, wie hoch die Akzeptanz und damit die wahrscheinliche Nutzung der neuen Verbindung sind. Mühlner verweist in diesem Zusammenhang auf die CDU-eigene Umfrage, die als Ergebnisse zeigte, dass sich 97,7 % der Befragten in Stahnsdorf und unserer Region für einen S-Bahnhof in Stahnsdorf aussprachen. 

 

Zugleich ruft er die Kommunalpolitik in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf auf, die berechtigten Forderungen ihrer prosperierenden Region nachdrücklich und ge-schlossen zu vertreten. Nur gemeinsam könnten wir die Vorzüge einer deutlichen Verbesserung des schienengebundenen ÖPNV Nachdruck verleihen. Dabei ist völlig klar, dass sich die Wiederbelebung der Stammbahn sowie die S-Bahn-Verlängerung nach Stahnsdorf nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen.

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"Facebook, Whatsapp, Instagram – alles kinderleicht?"

Einladung zum Elterngespräch am 23. Februar 2016, 19:00 Uhr

 

Computer, Internet und Smartphones sind längst fester Bestandteil unseres Alltags, das gilt auch für unsere Kinder und Enkel. Gerade junge Menschen nutzen die medialen oft interaktiven Angebote (Texte, Bilder, Filme, Spiele, Musik usw.) sehr intensiv. Dieser Umgang mit den „neuen Medien“ stellt gerade uns Eltern immer wieder vor neue Herausforderungen, wie Debatten um Killerspiele, Gefahren im Internet wie Cybermobbing, unerwünschte Anmache und illegale Downloads, Gewaltvideos auf Handys und Mediensucht nachdrücklich zeigen.

 

Wir wollen dann miteinander ins Gespräch kommen und haben dazu als Referenten  Herr Rosenzweig von dem Verein Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS) gewinnen können. 

 

Er wird über folgende Themen referieren, vor allem aber mit uns diskutieren:

 

•             Umgang mit Medien in der Familie 

•             Medienwirkung und Medienkompetenz 

•             Film und Fernsehen 

•             Möglichkeiten und Gefahren des Internets für Kinder

•             Computerspiele, Konsolen und andere multimediale Spielmöglichkeiten

•             Handys bei Kindern und Jugendlichen

•             Aufgaben und Gesetze des Jugendmedienschutzes  

 

Ich freue mich über Ihr Interesse und hoffe auf zahlreiche Teilnahme. Gern können Sie aber auch Eltern aus Ihrem Bekanntenkreis über diese Veranstaltung informieren. 

Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen wird um vorherige Anmeldung unter info@cdu-stahnsdorf.de oder daniel.muehlner@freenet.de  gebeten.

 

Mit freundlichen Grüßen 

Ihr 

Daniel Mühlner

Restaurant Castagno, Wannseestraße 4, 14532 Stahnsdorf

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